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Die Kunst, komplizierte Dinge einfach zu erklären

Die Kunst, komplizierte Dinge einfach zu erklären

Warum du beim Abnehmen keinen Coach brauchst, der besonders schlau klingt, sondern einen, der dir hilft, deinen Körper zu verstehen.

Kennst du Menschen, die zu jedem Thema eine Meinung haben und felsenfest davon überzeugt sind, dass sie recht haben?

Gerade beim Thema Ernährung und Abnehmen begegnet mir das regelmäßig.

Da wird über Kohlenhydrate diskutiert, über den Stoffwechsel, über Hormone, Kalorien und darüber, warum bestimmte Dinge angeblich nicht funktionieren.

Manche Menschen können dir ganz genau erklären, wie Abnehmen funktioniert. Zumindest glauben sie das.

Das Interessante daran: Einige dieser Menschen kämpfen selbst seit Jahren mit ihrem Gewicht und haben ihr persönliches Ziel noch immer nicht erreicht.

Versteh mich nicht falsch. Nur weil jemand übergewichtig ist, bedeutet das nicht, dass er keine Ahnung von Ernährung hat. Wissen und die Fähigkeit, dieses Wissen im eigenen Leben umzusetzen, sind zwei unterschiedliche Dinge.

Aber genau darin liegt ein Problem, das ich in über zehn Jahren als Ernährungsberater und AbnehmCoach immer wieder beobachtet habe:

Viele Menschen suchen nach einer Bestätigung ihrer bisherigen Überzeugungen, obwohl genau diese Überzeugungen sie möglicherweise daran hindern, etwas zu verändern.

Und damit kommen wir zu einem Thema, über das ich heute einmal sprechen möchte.

Wenn die eigene Meinung dem Wissen im Weg steht

In der Psychologie gibt es einen interessanten Begriff: den Dunning-Kruger-Effekt.

Vereinfacht beschreibt er das Phänomen, dass Menschen ihre eigenen Fähigkeiten überschätzen können, gerade wenn ihnen das Wissen fehlt, um ihre tatsächlichen Fähigkeiten richtig einzuschätzen.

Das ist kein Freifahrtschein, um andere Menschen für unwissend zu erklären. Und natürlich betrifft eine fehlerhafte Selbsteinschätzung nicht ausschließlich Menschen mit wenig Fachwissen.

Aber der Gedanke dahinter passt zu einer Erfahrung aus meinem Coachingalltag.

Wer glaubt, bereits alles zu wissen, wird kaum bereit sein, etwas Neues zu lernen.

Ich habe in den vergangenen Jahren viele Menschen kennengelernt, die abnehmen wollten.

Manche waren neugierig, offen und bereit, ihre bisherigen Gewohnheiten zu hinterfragen.

Andere wollten vor allem eines hören:

„Du machst eigentlich alles richtig. Dass du nicht abnimmst, liegt an etwas anderem.“

Natürlich gibt es gesundheitliche, hormonelle und psychologische Faktoren, die das Abnehmen erschweren können. Diese müssen ernst genommen werden.

Aber manchmal liegt die Ursache auch darin, dass wir unsere eigene Ernährung, unsere Bewegung oder unsere Gewohnheiten völlig anders wahrnehmen, als sie tatsächlich sind.

Und genau da beginnt für mich gutes Coaching.

Nicht mit Vorwürfen. Nicht mit Schuldzuweisungen.

Sondern mit einer ehrlichen Analyse und der Bereitschaft, etwas dazuzulernen.

Ein paar YouTube-Videos machen dich noch lange nicht zum Experten

Ich möchte dir dazu ein ganz einfaches Beispiel geben.

Du hast vermutlich selbst einen Beruf gelernt. Vielleicht bist du Handwerker, Kaufmann, Pflegekraft, Mechaniker oder arbeitest in einem ganz anderen Bereich.

Du hast eine Ausbildung gemacht, Erfahrungen gesammelt, Fehler gemacht und über die Jahre dazugelernt.

Und jetzt stell dir vor, ich komme zu dir und erkläre dir, wie dein Beruf funktioniert.

Schließlich habe ich mir schon 50 YouTube-Videos angeschaut, zahlreiche Podcasts gehört und sogar selbst ein paar Dinge ausprobiert.

Würdest du mich deshalb als genauso kompetent einschätzen wie dich?

Wahrscheinlich nicht.

Vielleicht würdest du sogar ein bisschen schmunzeln, wenn ich anfange, dir deinen eigenen Beruf zu erklären.

Und weißt du was? Das könnte ich absolut verstehen.

Ich komme noch aus den Neunzigern. Meine Ausbildung zum Zahntechniker habe ich 1995 begonnen.

Damals war es für mich selbstverständlich, dass man einen Beruf von Grund auf lernt. Mit Theorie, Praxis, erfahrenen Ausbildern und Menschen, die einem auch mal sagen, wenn man etwas falsch macht.

Und genau diese Einstellung habe ich bis heute.

Natürlich haben sich die Möglichkeiten weiterentwickelt. Heute können wir uns unglaublich viel Wissen selbst aneignen. Ich finde das großartig und nutze diese Möglichkeiten selbst.

Aber für mich gibt es einen gewaltigen Unterschied zwischen Informationen konsumieren, Wissen erwerben und tatsächlich fachlich kompetent sein.

Nur weil ich mir regelmäßig Videos über Autoreparaturen anschaue, bin ich noch lange kein Kfz-Mechatroniker.

Nur weil ich viele Podcasts über Psychologie höre, bin ich kein Psychologe.

Und nur weil ich schon zwanzig Diäten ausprobiert und mich jahrelang mit Ernährung beschäftigt habe, bin ich nicht automatisch Ernährungsberater.

Versteh mich bitte richtig: Auch Menschen ohne formale Ausbildung können sich umfangreiches Fachwissen und praktische Kompetenz aneignen. Ein Abschluss allein macht schließlich ebenfalls niemanden automatisch zu einem guten Experten.

Aber eine fundierte Ausbildung vermittelt im Idealfall etwas, das bei einzelnen Videos, Podcasts und eigenen Erfahrungen häufig fehlt: ein systematisches Verständnis der Zusammenhänge.

Du lernst, warum etwas funktioniert, wo die Grenzen liegen, welche Fehler auftreten können und worauf du achten musst.

Und du lernst im besten Fall auch, das eigene Wissen kritisch zu hinterfragen.

Denn zu wissen, wie etwas funktioniert, bedeutet noch lange nicht, sämtliche Zusammenhänge verstanden zu haben.

Gerade bei Ernährung und Gesundheit erlebe ich immer wieder, dass einzelne Informationen aus ihrem Zusammenhang gerissen werden.

Da hört jemand in einem Podcast etwas über Insulin und erklärt anschließend, Kohlenhydrate seien die Ursache für Übergewicht.

Ein anderer schaut ein Video über Cortisol und ist plötzlich überzeugt, dass Stress grundsätzlich jede Gewichtsabnahme verhindert.

Das Problem ist dabei nicht unbedingt die einzelne Information.

Das Problem ist, was daraus gemacht wird.

Unser Körper funktioniert eben nicht wie eine Sammlung voneinander unabhängiger Schalter.

Stoffwechsel, Hormone, Ernährung, Bewegung und Psyche beeinflussen sich gegenseitig.

Und genau deshalb habe ich mich nach meinem eigenen Abnehmweg dazu entschieden, mich fachlich ausbilden zu lassen.

Ich wollte nicht einfach nur weitergeben, was bei mir persönlich funktioniert hat.

Ich wollte verstehen, warum es funktioniert hat, für wen es ebenfalls sinnvoll sein könnte und wann andere Lösungen notwendig sind.

Meine eigene Erfahrung hat mich zu diesem Beruf gebracht. Meine Ausbildung hat mir geholfen, diese Erfahrung fachlich einzuordnen.

Und die Arbeit mit mittlerweile über 670 Menschen hat mir gezeigt, wie unterschiedlich die Wege zum Ziel sein können.

Deshalb habe ich großen Respekt vor Menschen, die ihren Beruf gelernt haben und ihn mit Leidenschaft ausüben.

Und denselben Respekt wünsche ich mir auch für meinen Beruf.

Du musst meine Meinung nicht teilen. Du darfst sie selbstverständlich hinterfragen.

Aber wenn wir über Ernährung, Stoffwechsel oder Gewichtsabnahme sprechen, sollten wir unterscheiden können, ob wir gerade über eine persönliche Erfahrung, eine Meinung oder wissenschaftlich fundiertes Wissen sprechen.

Denn das sind drei unterschiedliche Dinge.

Und wer wirklich etwas lernen möchte, sollte bereit sein, diesen Unterschied anzuerkennen.

Kompliziert reden kann jeder. Verständlich erklären ist die eigentliche Kunst.

Jetzt kommen wir zu einem Punkt, der mir persönlich besonders wichtig ist.

Ernährungswissenschaft ist komplex.

Unser Körper ist ein unglaublich faszinierendes Zusammenspiel aus Stoffwechselprozessen, Hormonen, physiologischen Anpassungen und psychologischen Mechanismen.

Ich könnte dir jetzt erklären, wie die hypothalamische Regulation der Energiehomöostase mit hormonellen Sättigungssignalen und adaptiven Stoffwechselprozessen zusammenhängt.

Klingt beeindruckend, oder?

Vielleicht sogar richtig wissenschaftlich.

Aber was bringt dir dieser Satz?

Wahrscheinlich herzlich wenig.

Dabei steckt dahinter unter anderem eine Frage, die viele Menschen beschäftigt:

Warum habe ich manchmal Hunger, obwohl mein Körper eigentlich genügend Energie gespeichert hat?

Und plötzlich wird aus einem komplizierten wissenschaftlichen Zusammenhang eine Frage, die jeder versteht.

Jetzt können wir darüber sprechen, wie Hunger und Sättigung entstehen. Welche Rolle Schlaf, Stress, Gewohnheiten und die Zusammensetzung unserer Mahlzeiten spielen.

Und vor allem können wir überlegen, was du mit diesem Wissen anfangen kannst.

Genau das ist für mich die eigentliche Kunst.

Ich möchte nicht, dass du beeindruckt bist, wie viel ich weiß. Ich möchte, dass du verstehst, was ich dir erkläre.

Wissen, das du nicht verstehst, bringt dich nicht weiter

Stell dir vor, du möchtest ein Auto fahren lernen.

Dein Fahrlehrer könnte dir stundenlang erklären, wie die Verbrennung im Motor funktioniert, welche physikalischen Kräfte beim Bremsen wirken oder wie das Getriebe die Drehzahl übersetzt.

Alles fachlich interessant.

Aber hilft dir das dabei, sicher durch den nächsten Kreisverkehr zu fahren?

Wohl kaum.

Du musst verstehen, was du wann und warum tun sollst.

Und irgendwann sollst du selbstständig fahren können, ohne dass ständig jemand neben dir sitzt.

Beim Abnehmen ist das nicht anders.

Ich könnte dir einen Ernährungsplan erstellen, auf dem genau steht, was du morgens, mittags und abends essen sollst.

Vielleicht würdest du damit sogar abnehmen.

Aber was passiert, wenn du im Restaurant sitzt?

Wenn du eingeladen bist?

Wenn du Urlaub machst?

Wenn dein Alltag einmal nicht nach Plan läuft?

Dann fehlt dir möglicherweise das Verständnis, um selbstständig gute Entscheidungen zu treffen.

Deshalb möchte ich meinen Teilnehmern nicht einfach nur sagen, was sie tun sollen, sondern ihnen erklären, warum sie es tun.

Wer verstanden hat, wie Ernährung funktioniert, braucht irgendwann keine starren Regeln mehr.

Er kann selbst entscheiden.

Und genau das ist mein Ziel.

Ein guter Coach macht sich langfristig überflüssig

Diesen Gedanken finde ich besonders wichtig.

Natürlich begleite ich meine Teilnehmer intensiv. Wir analysieren ihre Ernährung, besprechen ihre Gewohnheiten, schauen uns ihre Fortschritte an und entwickeln individuelle Lösungen.

Aber ich möchte nicht, dass sie dauerhaft von mir abhängig sind.

Ich möchte, dass sie lernen, ihren Körper besser zu verstehen.

Dass sie wissen, warum ihr Gewicht schwankt.

Warum sie nach bestimmten Mahlzeiten schneller wieder Hunger bekommen.

Warum ausreichend Eiweiß beim Abnehmen hilfreich sein kann.

Warum Bewegung und Krafttraining sinnvoll sind.

Und warum eine einzelne Pizza nicht darüber entscheidet, ob sie erfolgreich abnehmen.

Dafür muss ich keine wissenschaftlichen Vorträge halten.

Ich muss die Zusammenhänge so erklären, dass sie verständlich werden, ohne dabei fachlich falsch zu sein.

Das ist manchmal deutlich anspruchsvoller, als einfach ein paar komplizierte Fachbegriffe aneinanderzureihen.

Denn wer etwas wirklich verstanden hat, sollte es auch verständlich erklären können.

Einfach erklären bedeutet nicht, die Wahrheit zu vereinfachen

Hier gibt es allerdings einen Unterschied, den ich ausdrücklich betonen möchte.

Ich möchte wissenschaftliche Zusammenhänge verständlich machen.

Ich möchte sie nicht so weit vereinfachen, dass am Ende falsche Aussagen entstehen.

Wenn dir jemand erzählt, Kohlenhydrate würden grundsätzlich dick machen, ist das zwar eine einfache Erklärung.

Aber keine fachlich korrekte.

Wenn jemand behauptet, du müsstest nur deinen Stoffwechsel ankurbeln und würdest dann automatisch abnehmen, klingt das ebenfalls wunderbar unkompliziert.

Nur funktioniert unser Körper so nicht.

Gute Ernährungsberatung muss beides schaffen:

Wissenschaftlich korrekt bleiben und trotzdem im Alltag verständlich sein.

Manchmal reicht dafür ein einfacher Vergleich.

Manchmal braucht es ein ausführlicheres Gespräch.

Und manchmal muss ich auch sagen: Das wissen wir wissenschaftlich noch nicht genau.

Auch das gehört für mich zu seriöser Beratung.

Du musst nicht alles wissen. Aber du solltest bereit sein, etwas zu lernen.

Ich sage meinen Teilnehmern immer wieder, dass sie keine Ernährungswissenschaftler werden müssen.

Sie müssen nicht sämtliche Stoffwechselprozesse kennen oder medizinische Fachbegriffe auswendig lernen.

Dafür bin ich da.

Meine Aufgabe ist es, mein Wissen so aufzubereiten, dass sie damit etwas anfangen können.

Aber eine Sache kann ich ihnen nicht abnehmen:

Die Bereitschaft, ihre bisherigen Überzeugungen zu hinterfragen.

Wenn du seit Jahren versuchst abzunehmen und immer wieder an denselben Punkten scheiterst, dann lohnt es sich vielleicht, deine bisherigen Strategien kritisch anzuschauen.

Nicht, weil du versagt hast.

Sondern weil deine bisherigen Lösungen möglicherweise nicht zu deinem Leben passen.

Vielleicht hast du gelernt, dass du abends keine Kohlenhydrate essen darfst.

Vielleicht glaubst du, dass du nach 18 Uhr nichts mehr essen solltest.

Vielleicht bist du überzeugt, dass du nur mit möglichst viel Sport abnehmen kannst.

Oder dass du auf alles verzichten musst, was dir schmeckt.

Solche Überzeugungen können sich über Jahre festsetzen.

Und irgendwann werden aus Meinungen vermeintliche Wahrheiten.

Dabei lohnt es sich, einmal zu fragen:

Woher weiß ich eigentlich, dass das stimmt?

Genau diese Frage kann der Anfang einer echten Veränderung sein.

Ich möchte Menschen begleiten, die wirklich etwas verändern wollen

Nach über zehn Jahren als Ernährungsberater und AbnehmCoach weiß ich inzwischen ziemlich genau, mit welchen Menschen ich gut zusammenarbeiten kann.

Es sind nicht unbedingt diejenigen, die besonders viel Vorwissen mitbringen.

Auch nicht diejenigen, die schon sämtliche Diäten ausprobiert haben.

Es sind die Menschen, die bereit sind, ehrlich hinzuschauen.

Die Fragen stellen.

Die verstehen wollen.

Die auch einmal sagen können: „Okay, das habe ich bisher wohl falsch eingeschätzt.“

Und die bereit sind, neue Wege auszuprobieren.

Ich erwarte von niemandem, dass er alles sofort richtig macht.

Ganz im Gegenteil.

Fehler gehören zum Lernen dazu.

Auch Rückschläge gehören dazu.

Aber wenn jemand ausschließlich eine Bestätigung dafür sucht, dass seine bisherigen Überzeugungen richtig sind, obwohl er mit den Ergebnissen unzufrieden ist, dann wird eine Zusammenarbeit schwierig.

Denn ich bin nicht dafür da, dir einfach nach dem Mund zu reden.

Ich bin dafür da, dir zu helfen.

Und manchmal bedeutet das eben auch, unbequeme Dinge anzusprechen.

Respektvoll, sachlich und mit dem Ziel, gemeinsam eine Lösung zu finden.

Mein Anspruch: Du sollst es verstehen und selbst umsetzen können

Ich habe selbst viele Jahre mit Diäten und meinem Gewicht gekämpft.

Ich weiß, wie frustrierend es sein kann, ständig neue Informationen zu bekommen und irgendwann überhaupt nicht mehr zu wissen, was eigentlich richtig ist.

Gerade deshalb ist es mir heute so wichtig, komplizierte Zusammenhänge verständlich zu vermitteln.

Ich möchte, dass du nach einem Gespräch mit mir nicht denkst:

„Wow, der Olli kennt aber viele Fachbegriffe.“

Sondern:

„Ach so! Jetzt verstehe ich endlich, warum das so ist.“

Und im besten Fall folgt darauf noch ein zweiter Gedanke:

„Das kann ich ja tatsächlich in meinem Alltag umsetzen.“

Denn genau darum geht es.

Nicht darum, möglichst viel theoretisches Wissen anzuhäufen.

Sondern darum, dieses Wissen in sinnvolle Entscheidungen und langfristige Gewohnheiten zu übersetzen.

Wissen allein verändert noch nichts. Erst wenn du es verstehst und anwendest, kann daraus Veränderung entstehen.

Und deshalb ist mein Coaching auch kein Programm von der Stange.

Es ist dein persönlicher Weg.

Ein Weg, auf dem du nicht einfach nur Gewicht verlieren sollst.

Sondern verstehen lernst, wie du langfristig mit deinem Körper und deiner Ernährung umgehen kannst.

Ohne ständig neue Diäten.

Ohne unnötige Verbote.

Und ohne für jede Mahlzeit jemanden fragen zu müssen, ob du das jetzt essen darfst.

Denn am Ende möchte ich nicht, dass du mich für mein Wissen bewunderst.

Ich möchte, dass du durch dieses Wissen selbstständiger wirst.

Dein AbnehmCoach Olli