Markenbotschafter-Bereich
Willkommen im Markenbotschafter-Bereich von Körperkult-GesundLeben
Schön, dass du hier bist.
Dass du Teil dieses Bereichs bist, ist kein Zufall.
Du kennst das Coaching nicht aus Erzählungen oder Werbetexten. Du hast es selbst erlebt. Du weißt, dass nachhaltige Veränderung nichts mit Verboten, Produkten oder Disziplin um jeden Preis zu tun hat, sondern mit Struktur, Wissen und der richtigen Einstellung. Genau deshalb bist du hier.
Als Markenbotschafter gibst du keine leeren Versprechen weiter. Du teilst echte Erfahrungen, ehrliche Ergebnisse und eine Haltung, die vielen Menschen da draußen fehlt. Gesundheit darf alltagstauglich sein. Abnehmen darf sich leicht anfühlen. Und Veränderung beginnt im Kopf.
Dieser Member-Bereich ist dafür da, dich dabei zu unterstützen. Um dir klare Wege, einfache Materialien und sinnvolle Strukturen an die Hand zu geben, mit denen du die Mission weitertragen kannst, auf deine Art.
In den nächsten Bereichen zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du starten kannst, welche Möglichkeiten du hast und wie wir gemeinsam dafür sorgen, dass deine Empfehlung echten Mehrwert schafft, für andere und auch für dich.
Willkommen im Team.
Willkommen bei Körperkult-GesundLeben.
Start Checkliste für dich
Was ein Markenbotschafter ist und was nicht
Was ein Markenbotschafter ist
Ein Markenbotschafter ist jemand, der das Coaching aus eigener Erfahrung kennt und überzeugt davon ist.
Du empfiehlst nichts, was du selbst nicht erlebt hast. Genau das schafft Vertrauen.
Du sprichst ehrlich über deinen Weg. Über das, was sich verändert hat, körperlich wie mental. Nicht geschönt, nicht perfekt, sondern real. Menschen erkennen sich darin wieder.
Du teilst die Werte von Körperkult-GesundLeben. Alltagstauglichkeit, Verantwortung für den eigenen Körper, keine Verbote, keine Produkte, kein Druck.
Du gibst Impulse, keine Anweisungen. Du erzählst von Möglichkeiten und Erfahrungen, nicht davon, was andere tun müssen.
Du bist ein Teil der Mission. Menschen dabei zu helfen, wieder einen gesunden, respektvollen Umgang mit ihrem Körper zu finden.
Was ein Markenbotschafter nicht ist
Ein Markenbotschafter ist kein Verkäufer.
Du musst niemanden überzeugen, überreden oder pushen.
Du bist kein Ernährungsberater, kein Fitnesstrainer und kein Coach im fachlichen Sinne. Diagnosen, Pläne oder konkrete Empfehlungen gehören nicht zu deiner Rolle.
Du trägst keine Verantwortung für den Erfolg anderer. Jeder Mensch geht seinen eigenen Weg und trifft eigene Entscheidungen.
Das Wichtigste zum Schluss
Ein guter zu sein Markenbotschafter fühlt sich nicht nach Arbeit an.
Wenn es sich schwer, gezwungen oder unangenehm anfühlt, ist es nicht der richtige Weg.
Erfahrung schlägt Marketing.
Genau dafür steht dieses Team.
Wie du über das Coaching sprichst, ohne zu verkaufen
Der wichtigste Grundsatz vorweg:
Du erzählst deine Geschichte. Du erklärst nichts und du überzeugst niemanden.
Menschen reagieren nicht auf Argumente oder die einzelnen Leistungen aufzuzählen, sondern auf Wiedererkennung. Wenn sie sich in dem wiederfinden, was du sagst, stellen sie von selbst Fragen.
Sprich über Veränderung, nicht über das Produkt
Statt über das Coaching und die einzelnen Leistungen zu reden, sprich darüber, was sich für dich verändert hat.
Zum Beispiel:
Wie sich dein Verhältnis zum Essen verändert hat
Dass Abnehmen sich nicht mehr wie Kampf anfühlt
Dass du ruhiger, sicherer oder entspannter geworden bist
Dass dein Alltag einfacher geworden ist
Dass du dich körperlich besser fühlst
Das Coaching ist der Rahmen. Die Veränderung ist der Inhalt.
Bleib bei Ich-Botschaften
Sprich immer aus deiner Perspektive.
Gut:
„Für mich war entscheidend, dass ich endlich Struktur hatte.“
„Ich habe verstanden, warum meine alten Versuche nicht funktioniert haben.“
Nicht gut:
„Du musst nur das Coaching machen.“
„Das funktioniert für jeden.“
Du teilst Erfahrungen, keine Versprechen.
Keine Rechtfertigung, keine Verteidigung
Du musst das Coaching nicht erklären oder verteidigen.
Wenn jemand skeptisch ist, ist das in Ordnung. Skepsis ist kein Einwand, sondern ein Zeichen von Desinteresse oder Schutz.
Ein ruhiger Satz reicht:
„Ich war auch lange skeptisch. Für mich hat es genau deshalb funktioniert.“
Mehr braucht es nicht.
Fragen öffnen Gespräche, keine Monologe
Statt zu erklären, stelle einfache Fragen.
Zum Beispiel:
„Was hat dich bisher immer wieder ausgebremst?“
„Was war dein größtes Problem bei deinen bisherigen Versuchen?“
Wenn jemand erzählt, hört zu. Das ist wirkungsvoller als jedes Argument.
Überlass die Entscheidung immer dem anderen
Der wichtigste Punkt:
Du gibst den Ball bewusst ab.
Zum Beispiel:
„Wenn du magst, erzähle ich dir gern, wie ich das gemacht habe.“
„Wenn du willst, kann ich dir den Kontakt schicken.“
Kein Nachfassen. Kein Druck. Kein Hinterherlaufen.
Wer bereit ist, kommt von selbst.
Merksatz für dich
Du bist kein Verkäufer.
Du bist ein Beispiel dafür, dass Veränderung möglich ist.
Wenn du authentisch bleibst, wirkt das stärker als jede Verkaufsstrategie.
Beispielantworten für typische Fragen
„Ist das wieder eine Diät?“
Kurz und ruhig:
„Nein. Genau deshalb habe ich es gemacht.“
Etwas ausführlicher:
„Ich habe auch gedacht, es wäre wieder eine Diät. Es geht aber nicht um Verbote oder kurzfristige Pläne, sondern darum, den Alltag so zu strukturieren, dass es langfristig funktioniert.“
Wenn Skepsis mitschwingt:
„Ich war bei dem Wort Diät sofort raus. Das hier fühlt sich komplett anders an.“
„Was kostet das?“
Sachlich und ohne Rechtfertigung:
„Das ist individuell und hängt davon ab, wie intensiv die Betreuung ist.“
Mit persönlichem Bezug:
„Ich habe es eher als Investition gesehen. Für mich hat es sich gelohnt, weil ich endlich verstanden habe, wie ich es dauerhaft hinbekomme.“
Wenn jemand zögert:
„Ich hatte vorher auch schon viel Geld für Dinge ausgegeben, die nichts gebracht haben. Das war für mich der Unterschied.“
Wichtig: Keine Preise nennen. Dafür bist du nicht da.
„Muss man Kalorien zählen?“
Neutral:
„Nein, nicht zwingend.“
Erfahrungsbasiert:
„Ich habe es eine Zeit lang genutzt, um ein Gefühl zu bekommen. Später lief vieles automatisch.“
„Was ist daran anders als alles andere?“
Ehrlich:
„Für mich war es das erste Mal, dass es nicht um Disziplin ging, sondern um Verständnis.“
Oder:
„Ich habe aufgehört, gegen meinen Körper zu arbeiten.“
„Für wen ist das überhaupt geeignet?“
Abgrenzend und ehrlich:
„Für Menschen, die wirklich etwas verändern wollen. Nicht für schnelle Lösungen.“
„Muss man dafür viel Sport machen?“
Entlastend:
„Nein. Es geht darum, was realistisch in den Alltag passt.“
„Und wenn ich das nicht durchhalte?“
Sehr wichtig:
„Genau das war meine größte Sorge. Der Fokus liegt nicht auf Perfektion, sondern auf Umsetzbarkeit.“
Wenn du merkst, dass jemand Interesse hat
Dann reicht ein einfacher Übergang:
„Wenn du willst, kann ich dir den Kontakt schicken oder du schaust dir das in Ruhe an.“
Kein Drängen. Kein Überreden.
„Was bekommt man denn alles im Coaching?“
So kannst du damit umgehen
Diese Frage ist logisch, aber sie führt in die falsche Richtung.
Denn Coaching ist kein Produktkauf.
Wenn jemand nach Leistungen fragt, sucht er Orientierung. Nicht eine Liste.
Was Coaching in meinem Sinne bedeutet
Coaching bedeutet nicht, dass man einzelne Leistungen kauft.
Man kauft keine Trainingspläne, keine Ernährungspläne, keine PDFs und keine Termine.
Coaching bedeutet, dass jemand dich über einen Zeitraum begleitet, bis ein Ergebnis erreicht ist.
Der Unterschied ist entscheidend:
Ein Plan sagt dir, was du tun sollst.
Coaching sorgt dafür, dass du es umsetzt, anpasst und beibehältst.
Warum eine Leistungsauflistung keinen Sinn macht
Wenn man Coaching in Einzelteile zerlegt, vergleicht man Äpfel mit Birnen.
Dann entstehen Fragen wie:
Wie viele Termine sind das
Wie viele Pläne bekomme ich
Wie viele WhatsApp Nachrichten sind inklusive
Das hat nichts mit nachhaltiger Veränderung zu tun.
Abnehmen scheitert nicht an fehlendem Wissen.
Es scheitert an Alltag, Stress, Emotionen, alten Mustern und fehlender Struktur.
Genau da setzt Coaching an.
Das eigentliche „Produkt“ ist das Ergebnis
Im Coaching geht es um:
ein Körpergefühl, das sich wieder gut anfühlt
Sicherheit im Alltag statt ständiger Zweifel
eine Struktur, die langfristig funktioniert
Vertrauen in den eigenen Körper
Das sind keine Leistungen, die man zählen kann.
Das ist Veränderung.
So kannst du das einfach erklären
Kurz und klar:
„Man kauft keine einzelnen Leistungen, sondern eine Begleitung bis zum Ergebnis.“
Etwas ausführlicher:
„Ich habe auch erst nach Leistungen gefragt. Heute weiß ich, dass genau das der falsche Ansatz war. Entscheidend war, dass mich jemand begleitet hat, nicht nur einen Plan gegeben hat.“
Oder:
„Ich hatte vorher schon alles an Wissen. Was mir gefehlt hat, war Umsetzung, Anpassung und jemand, der von außen draufschaut.“
Was Coaching bei Körperkult GesundLeben ausmacht
Coaching bedeutet:
individuelle Anpassung statt Standardlösungen
Begleitung im echten Alltag, nicht nur im Termin
Korrektur, wenn es nicht läuft
Entlastung im Kopf
Verantwortung teilen, bis man sie selbst tragen kann
Das kann man nicht in Stunden oder Dokumente aufteilen.
Wichtig für Markenbotschafter
Du erklärst kein Angebot.
Du erklärst ein Prinzip.
Wenn jemand trotzdem eine Liste will, ist das nicht dein Part.
Dann ist der richtige Satz:
„Das klärt Olli im kostenlosen Beratungsgespräch ganz in Ruhe.“
Damit bist du raus. Und genau so soll es sein.
Merksatz
Pläne verändern nichts.
Begleitung verändert alles.
Wann du jemanden weiterleitest und wann nicht
Wann du jemanden weiterleitest
Du leitest jemanden weiter, wenn echtes Interesse da ist.
Nicht bei Neugier, nicht bei Smalltalk, sondern wenn jemand selbst nachfragt.
Typische Signale:
„Wie genau läuft das ab?“
„Kann man da mal unverbindlich sprechen?“
„Meinst du, das wäre auch was für mich?“
Dann ist der richtige Moment gekommen.
Wann du niemanden weiterleitest
Du leitest niemanden weiter, wenn:
jemand nur diskutieren oder zweifeln will
jemand noch gar nicht bereit ist, etwas zu verändern
jemand nur schnell eine Lösung sucht, ohne Verantwortung zu übernehmen
Nicht jeder ist im richtigen Moment. Das ist kein Problem und kein Scheitern.
So leitest du jemanden richtig weiter
Der wichtigste Punkt zuerst:
Du gibst niemals Kontaktdaten weiter, ohne vorher zu fragen.
Eine einfache, ruhige Formulierung reicht völlig:
„Wenn du möchtest, kann ich deine Nummer weitergeben. Dann meldet sich Olli bei dir und ihr schaut ganz unverbindlich, ob das passt.“
Oder:
„Ich kann gern den Kontakt herstellen. Es ist ein kostenloses Gespräch, ganz ohne Verpflichtung.“
Wenn die Person zustimmt, erst dann geht es weiter.
Was danach passiert
Erkläre kurz und ehrlich, was folgt:
„Olli meldet sich dann bei dir, ihr macht einen Termin für ein kostenloses Beratungsgespräch aus und schaut einfach in Ruhe, ob es passt.“
„Wenn es passt, könnt ihr starten. Wenn nicht, ist das völlig in Ordnung. Es gibt keinen Druck.“
Das nimmt sofort jede Angst raus.
Ganz wichtig für dich
Du bist nicht verantwortlich für das Ergebnis.
Du stellst nur die Verbindung her.
Ob jemand startet oder nicht, entscheidet sich im Gespräch.
Und beides ist vollkommen okay.
Merksatz
Weiterleiten heißt Vertrauen ermöglichen, nicht verkaufen.
Do’s und Don’ts beim Thema Datenschutz und Vertrauen
Do’s – was du unbedingt beachten solltest
Frage immer aktiv nach der Erlaubnis, bevor du Kontaktdaten weitergibst.
Ohne Ausnahme.
Formuliere klar, was mit den Daten passiert.
Zum Beispiel, dass sich Olli meldet, um ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch zu vereinbaren.
Halte dich an das, was du zusagst.
Wenn du sagst, dass es unverbindlich ist, dann ist es auch unverbindlich.
Gib nur das weiter, was nötig ist.
In der Regel Name und Telefonnummer. Keine Geschichten, keine Details, keine Einschätzungen.
Behandle jede Weiterleitung vertraulich.
Keine Screenshots, kein Weiterleiten von Chats, kein Erzählen im Freundeskreis.
Don’ts – was du unbedingt vermeiden solltest
Gib niemals Kontaktdaten weiter ohne ausdrückliche Zustimmung.
Auch nicht „nur kurz“ oder „weil es ja helfen könnte“.
Versprich nichts, was du nicht selbst kontrollieren kannst.
Keine Aussagen zu Preisen, Ergebnissen oder Dauer.
Rede nicht über andere Interessenten oder deren Themen.
Vertrauen ist keine Selbstverständlichkeit, sondern sensibel.
Setze niemanden unter Druck.
Weder mit Nachfragen noch mit Erinnerungen.
Warum das so wichtig ist
Menschen öffnen sich nur, wenn sie sich sicher fühlen.
Datenschutz ist kein bürokrisches Thema, sondern die Grundlage von Vertrauen.
Ein respektvoller Umgang mit Daten zeigt Haltung.
Und genau diese Haltung unterscheidet Körperkult-GesundLeben von vielem, was da draußen unterwegs ist.
Kurzfassung für dich
- Erlaubnis einholen.
- Transparent bleiben.
- Weniger weitergeben, nicht mehr.
- Kein Druck, kein Nachfassen.
Community und Unterstützung
Du bist nicht allein.
Wir haben eine WhatsApp Gruppe für Markenbotschafter.
Dort tauschen wir uns aus, unterstützen uns gegenseitig und beantworten Fragen.
Außerdem sind wir auf Instagram vernetzt und aktiv.
Wenn du Lust hast, dort sichtbarer zu werden, helfen wir dir gerne dabei. Ohne Zwang, ohne Perfektionsdruck.
Wenn du Interesse hast, klicke auf den Link, komm in die Gruppe und stell dich kurz vor.
Alles Weitere ergibt sich Schritt für Schritt.